Der Schiedsrichterausschuss

Damit in der Schiedsrichtervereinigung alles nach Plan verläuft, gibt es den sogennanten Kreisschiedsrichterausschuss (KSA). Er kümmert sich um die Anliegen der Schiedsrichter/innen im Kreis Steinfurt und vertritt diese im Verband und der Öffentlichkeit. Wie aber ist dieser Ausschuss aufgebaut? Und wer ist in ihm vertreten? 

Das sechsköpfige Gremium besteht aus einem Vorsitzenden, zwei Lehrwarten und drei Beisitzern und koordiniert das Geschehen rund um die ca. 130 Unparteiischen im Kreis Steinfurt. Alle vier Jahre wird der Vorsitzende des KSA (VKSA) von den Vereinen im Kreis gewählt, worauf er anschließend die fünf Ausschussmitglieder beruft. Er ist, wie sein Titel verrät, der Leiter des KSA und der Schiedsrichtervereinigung, sowie auch der erste Vertreter und Ansprechpartner. Für die Weiter- und Ausbildung von Schiedsrichter/innen sind die beiden Kreislehrwarte zuständig. Sie sind auch für die jährliche Leistungsüberprüfung verantwortlich und stehen den Schiedsrichter/innen und Vereinen bei Regelfragen zur Seite. Desweiteren gibt es drei Beisitzer, welche dem Vorsitzenden Arbeit abnehmen. Zwei der Beisitzer fungieren zusammen mit dem Vorsitzenden als Ansetzer. Sie sind dafür verantwortlich, dass die Spiele im Kreis Steinfurt und die zugeteilten Verbandsspiele besetzt werden. Der dritte Beisitzer kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Internetseite u. ä.). Zusammen entscheidet und berät der KSA über alle Angelegenheiten der Schiedsrichter/innen im Kreis.